Ruderverein Wiking Linz feiert sein 125-jähriges Bestehen

Im Rahmen der heurigen Sternfahrt feierte der RV Wiking Linz am Samstag, 12. Juli, sein 125-jähriges Bestehen.  

Mehr als 200 Ruderinnen und Ruderer, die seit den frühen Morgenstunden des Tages über 6000 Stromkilometer auf der Donau errudert hatten, bildeten gemeinsam mit den Wiking-Athletinnen und Athleten  und den sonst noch anwesenden Vereinsmitgliedern die beeindruckende Kulisse am Vereinsgelände des RV Wiking in Linz-Puchenau, als die Spitzen aus Gemeinde (Puchenauer Bürgermeister Fritz Geyrhofer), Stadt (Bürgermeister Dietmar Prammer und Vizebürgermeisterin Karin Hörzing) und Sport (Landessportdirektor Gerhard Rumetshofer, Sportunion-Präsident Franz Schiefermair, ÖRV-Vize Walter Kabas, Nationaltrainer und Sportdirektor ÖRV Kurt Traer) dann am Abend unter der souveränen Moderation von Tom Schmäl sich mit den Vereinsvorsitzenden Peter Bruckmüller und Boris Hultsch und dem Vereins-Head-Coach Michael Humpolec in den Talkrunden ein Stelldichein gaben. Nach den Talkrunden, in denen auch einige der sportlichen Aushängeschilder des Vereins zu Wort kamen, wurden in alter Tradition einige Rennboote getauft. Gerhard Rumetshofer und Karin Hörzing wurde die Ehre zuteil, die Einer-Boote von Paul Schinnerl (U19 Europameister 2025) und Maria Haus (Bronzemedaille U19 EM 2025) mit der Taufe ganz offiziell in den Dienst zu stellen.

Die abschließende Siegerehrung der Sternfahrt brachte den Gastgeber RV Wiking auf dem ersten Platz ins Ziel. Das so gewonnene Bierfass wurde dem zweitplatzierten Verein Korneuburger Ruderverein Alemannia übergeben.

Mit der Landeshymne, begleitet vom Bläserquartett der Musikkapelle Puchenau, endete ein wunderbarer Festtag.

 

Fotocredit: RV Wiking Linz